• Story - 2.Teil
  • Die Geschichte von WorldShift - 2.Teil

     

    Esperanza und das goldene Zeitalter
    Cirka 500 Jahre nach Beginn des Kataklysmus, dieser erdgeschichtlichen Katastrophe, wurde die große Stadt Esperanza auf der Insel Korsika errichtet. An dieser Verkörperung menschlichen Willens wirkten Menschen und Mutanten gemeinsam. Im Gedenken and die zahllosen Toten und die verloren gegangene Zivilisation vereinten sie Technologie und PSI-Kräfte und erschufen mächtige Maschinen und Artefakte. Bald darauf umspannte ein ganzes Netz von Aussenposten den Globus. Wie einstmals Atlantis bildete nun Esperanza das Zentrum eines neuen, goldenen Zeitalters.

     


    Das Xenolit
    Eine Manifestation der Seuche ist das Xenolit - eine violette steinartige Substanz, die etwas lebendiges an sich hat. Mutanten fanden schnell heraus, dass Xenolite außerdem die Eigenschaft besitzt, PSI-Fähigkeiten zu verstärken. Man findet auch besondere Xenolitstücke, die ihre innewohnenden Fähigkeiten auf eine ausreichend starken PSI-Mutanten übertragen. Die Menschen auf der anderen Seite haben das Xenolit als Energiequelle entdeckt. Dank seiner herausragenden physikalischen Eigenschaften lässt es sich in einer Vielzahl von Maschinen verwenden. Seien es Gebrauchsgegenstände des Alltags oder Hochtechnologien. Dass es das Xenolit war, welches die Kraftfelder der Menschen speiste, um sich vor der Seuche zu schützen, ist Ironie des Schicksals.

     

     

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